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Physiotherapie in Leverkusen-Schlebusch – Privatpraxis Julia Wilken
Willkommen auf meiner Website. Mein Name ist Julia Wilken. Seit mehr als drei Jahrzehnten begleite ich Patientinnen und Patienten zurück in einen beweglichen Alltag – im eigenen Tempo, mit klarem Plan und ohne Behandlungen von der Stange. Als Privatpraxis kann ich mir die Zeit nehmen, die der Befund verlangt – nicht die Zeit, die ein Kassenrahmen vorgibt.
Behandelt werden Erwachsene, Kinder und Babys. Die Schwerpunkte sind die Vojta-Therapie, die PNF-Therapie und die Wirbelsäulenaufrichtung.
Was meine Praxis von anderen unterscheidet
Mehrere Praxen in Leverkusen bieten Physiotherapie an. Drei Punkte machen meine Arbeit zu einer eigenen Adresse:
- Methodische Spezialisierung. Ich bin zertifizierte Vojta-Therapeutin und zertifizierte PNF-Therapeutin – zwei Methoden, die in Deutschland nur wenige Praxen in dieser Tiefe anbieten.
- Alle Altersgruppen unter einem Dach. Ich behandle den vier Wochen alten Säugling mit Hüftdysplasie genauso wie die 72-jährige Patientin nach Schlaganfall. Diese Bandbreite ist selten.
- Erfahrung aus drei Jahrzehnten. Über 30 Jahre Berufspraxis, ergänzt durch Fortbildungen an der Orthopädischen Universitätsklinik Heidelberg und mehrere Stationen in den USA. Diese Erfahrung fließt in jeden Befund und jede Behandlung ein.
Ein Termin dauert 60 Minuten, je nach Beschwerdebild und gewählter Methode.
Vier Schwerpunkte, eine Therapeutin
Auf den jeweiligen Seiten, finden Sie ausführliche Beschreibungen. Hier eine kurze Übersicht:
Vojta-Therapie

Aktivierung angeborener Bewegungsmuster über gezielte Druckpunkte. Wirksam bei neurologischen Erkrankungen, Haltungsschäden und Entwicklungsverzögerungen im Säuglingsalter.
PNF-Therapie

Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation. Bewegungsabläufe werden über gezielte Reize neu koordiniert. Klassisch bei Schlaganfall, Multipler Sklerose, Parkinson und nach Operationen.
Neurologische Physiotherapie

Spezialisierte Rehabilitation nach Schlaganfall, bei Multipler Sklerose und Parkinson – mit den Methoden Vojta und PNF kombiniert.
Wirbelsäulenaufrichtung
Beschwerden, mit denen Patientinnen und Patienten zu mir kommen
Die häufigsten Anlässe für einen Termin lassen sich grob in zwei Gruppen einteilen.
Erwachsene: Rückenschmerzen und Bandscheibenvorfall, Nackenschmerzen und Schulterschmerzen, Rehabilitation nach Schlaganfall, Begleitung bei Multipler Sklerose und Parkinson, Sportverletzungen und Nachbehandlung nach Operationen.
Säuglinge, Babys und Kinder: KISS-Syndrom mit einseitiger Kopfhaltung, Hüftdysplasien, kindliche Entwicklungsverzögerungen, Asymmetrien in Haltung und Bewegung, Skoliosen.
Bei einem Erstgespräch klären wir, welche Methode für Ihre Situation am sinnvollsten ist.
Mein Weg in die Physiotherapie
Meine Ausbildung führte mich unter anderem an die Orthopädische Universitätsklinik Heidelberg und für mehrere Stationen in die USA – darunter das Dolphin Research Center in Florida und das Kaiser-Foundation Rehabilitation Center in Kalifornien. Die internationale Perspektive hat meine Arbeitsweise geprägt: Ich denke ganzheitlich und kombiniere Methoden, die in deutschen Standardpraxen selten zusammen angeboten werden. Mehr zu meinem Werdegang und meinen Zertifikaten finden Sie auf der Seite Über mich.
Ihr erster Termin – so läuft er bei mir ab
Beim ersten Besuch nehme ich mir Zeit für drei Schritte:
- Anamnesegespräch. Was führt Sie her? Welche Vorbefunde gibt es? Welche Ziele haben Sie? Gibt es Vorerkrankungen, Operationen oder Medikamente, die ich berücksichtigen muss?
- Befund. Ich schaue mir Ihre Haltung an, prüfe Bewegungsmuster, Muskelspannung und – falls relevant – die Reflexsituation. Bei Säuglingen beobachte ich zusätzlich das Bewegungsverhalten in Bauch- und Rückenlage.
- Behandlungsplan. Auf Basis des Befundes schlage ich Ihnen eine konkrete Therapieform vor und wir besprechen, wie viele Sitzungen realistisch sind und in welchem Abstand sie stattfinden sollten.
Sie verlassen die Praxis mit einem klaren Bild davon, was Sie erwartet – und meistens mit den ersten Übungen für zu Hause.
Was Sie mitbringen sollten: Bequeme Kleidung, in der Sie sich bewegen können. Falls vorhanden, ärztliche Vorbefunde, Röntgen- oder MRT-Berichte, Operationsberichte oder die Liste aktuell eingenommener Medikamente. Bei Kindern: das gelbe U-Heft, falls Vorsorgeuntersuchungen Auffälligkeiten ergeben haben. Sollten Sie nichts davon zur Hand haben, ist das kein Hindernis – wir beginnen trotzdem.
Beim ersten Besuch nehme ich mir Zeit für drei Schritte:
Hausbesuche in Leverkusen und der Region
Wenn ein Praxisbesuch nicht möglich ist – nach einer Operation, bei eingeschränkter Mobilität oder bei sehr kleinen Kindern – komme ich zu Ihnen. Hausbesuche sind in Leverkusen und in den umliegenden Städten wie Köln, Düsseldorf, Solingen und Bonn möglich. Sprechen Sie mich bei der Terminanfrage darauf an.
Termin vereinbaren
Erreichbar bin ich telefonisch unter 0160-6010707.
Eine Online-Buchung ist ebenfalls möglich.
Hier folgen ein paar Testimonials meiner Patienten
Claudia
Patientin
Liebe Julia, Du bist mir von meiner Hautärztin empfohlen worden, nachdem ich ihr erzählt hatte, dass ich seit langer Zeit darunter leide, dass mein Kopf sich von selbst immer wieder zur Seite dreht. Kein Physiotherapeut, kein Osteopath, kein Chinesologe, kein Feldenkrais-Therapeut konnte mir bisher nachhaltig helfen. Nachdem ich gestern bei Dir war, hab ich die beste Nacht seit langer Zeit verbracht! Wir sehen uns definitiv wieder - und wenn es nur prophylaktisch ist. Du hast magische Hände und bist ein so positiver, fröhlicher Mensch - diese Kombi ist mehr als wohltuend! Bis bald, Claudia
Angelika Meyer-Grant
Patientin
Halla Julia, nach einem Unfall bin ich auf Empfehlung zu dir gekommen, um die Bewegungseinschränkungen am Bein und am Oberschenkel nach der OP zu verbessern. Schon nach wenigen Behandlungen haben sich die Schmerzen und mein Bewegungsbild sehr positiv entwickelt. Herzlichen Dank für deine sehr kompetente Hilfe. Angelika
Barbara Schmidle
Patientin
Julia hat einen Votja ( und auch Julia-) Fan aus mir gemacht! Wir arbeiten seit längerem an Steissbein, Hüft und Knieschmerz und abgesehen davon dass es konstant besser wird, macht es trotz Schmerz auch noch Spass. Ich gehe jedes Mal beschwingt vom Hof.
Uwe Schramm
Patient
Hallo Julia, vielen Dank für Deine Hilfe. Ich habe meine Schwindel-Probleme durch Deine Behandlung bis heute im Griff, ohne Spritzen und was die Schulmedizin sonst noch bietet. Ohne Deine trefflich Diagnose und die entsprechende Behandlung von Dir, wäre das sicherlich nicht möglich gewesen. Nochmals vielen Dank. Wenn ich wieder auf der Insel bin komme ich sicherlich wieder bei Dir vorbei. Bis dorthin eine schöne Zeit.
Häufige Fragen zur Physiotherapie – Julia Wilken (FAQ)
Nein, eine ärztliche Verordnung ist nicht erforderlich. Als Heilpraktikerin für Physiotherapie behandle ich auch ohne Rezept. Falls Sie schon eines haben oder einen Arztbericht zur Hand, bringen Sie diese Unterlagen gern mit – notwendig sind sie nicht. Vorhandene Befunde, Röntgen- oder MRT-Berichte helfen mir aber, schneller ein vollständiges Bild zu bekommen.
Nein. Die Praxis ist eine reine Privatpraxis. Private Krankenversicherungen und viele Zusatzversicherungen erstatten die Behandlungen ganz oder anteilig – die genauen Konditionen hängen von Ihrem Tarif ab. Gesetzlich Versicherte tragen die Kosten selbst und erhalten von mir eine Rechnung nach den üblichen Sätzen der Heilpraktiker-Gebührenordnung.
Die Kosten richten sich nach der Behandlungsdauer und der angewendeten Methode. Beim ersten Telefonat oder Erstgespräch erhalten Sie eine konkrete Aussage zu den Kosten in Ihrer Situation. Wenn Sie vorab Klarheit möchten, rufen Sie kurz an – ich nenne Ihnen die Preise gern direkt.
60 Minuten, abhängig vom Beschwerdebild und der gewählten Therapieform. Eine Vojta-Behandlung bei einem Säugling dauert anders als eine PNF-Sitzung nach Schlaganfall. Das erste Anamnesegespräch ist in der Regel etwas länger angesetzt, weil Befund und Therapieplan dort gemeinsam erarbeitet werden.
Ja. Mein Schwerpunkt im Kinderbereich liegt auf der Vojta-Therapie bei KISS-Syndrom, Hüftdysplasien, Asymmetrien und Entwicklungsverzögerungen. Eltern werden in jede Sitzung eingebunden und lernen Lagerungs- und Förderübungen für zu Hause. Erste Termine sind bei Säuglingen oft schon in den ersten Lebensmonaten sinnvoll – je früher, desto besser sind in der Regel die Ergebnisse.








